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Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist 2017, ein Jahr das mit einem Eklat für Bienen begonnen hat: Imker*innen beklagen einen Verlust an Bienenvölkern von 50 Prozent. Und Wildbienen verschwinden noch dramatischer. Es ist aber auch das Jahr der Bundestagswahl - im Herbst kann es mit einer neuen Chance für die Bienen die Wende bringen, die wir dringend benötigen.

Dazu muss der Bienenaktionsplan, den der BUND gemeinsam mit der Aurelia-Stifung erarbeitet hat, in den Koalitionsvertrag aufgenommen und in der kommenden Legislaturperiode umgesetzt werden. Unter anderem sieht der Aktionsplan vor, Bienen gefährdende Pestizide wie Glyphosat un Neonikotinoide endlich aus Feld und Garten zu verbannen.

Helfen Sie unseren Bestäubern! Appellieren Sie jetzt an die Parteivorsitzenden, das Bienensterben zu stoppen.

Deutschland muss ein Ort für Bienen bleiben: A Place to Bee - auch für uns Menschen.

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an dieser Aktion.

Ihr BUND Ortsverband Weissach

 
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Planungsausschuss des Regionalverbands Nordschwarzwald hat am 21. Februar 2018 den Entwurf des Teilregionalplans Windenergie und die Einleitung des Verfahrens zur Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit beschlossen.

Gebiete für die Nutzung der Windenergie

Gebiete in der Region Nordschwarzwald, die über ein hohes Windenergiepotenzial verfügen, sollen im Sinne einer nachhaltigen Energieversorgung genutzt werden.

Ein Gebiet, das für den Bau und den Betrieb von regionalbedeutsamen Windenergieanlagen geeignet ist, befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Gemarkung Weissach. Dieses Vorranggebiet (VRG) für die Nutzung der Windenergie ist unter PF-08 Viehweg GVV Heckengäu im Text und Kartenteil (Entwurf) des Teilregionalplan Windenergie dargestellt. Den Entwurf und alle weiteren Informationen finden Sie unter:

http://www.nordschwarzwald-region.de/regionalplan/im-verfahren/teilregionalplan-windenergie/#c1044

 

 
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Der Star - Vogel des Jahres 2018

Der auf den ersten Blick dunkel gefiederte Vogel zeigt bei genauerem Hinsehen ein glänzendes, mit weißen Spitzen versehenes Federkleid. Der Star ist einer unserer häufigsten Brutvogelarten. Aber auch dem Star geht es wie vielen anderen Tier- und Vogelarten: Die Bestände gehen zurück, unter anderem auch deshalb, weil er keine Baumhöhlen zum Brüten mehr findet.

Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, dem Star ein Haus zu bauen, denn die Männchen sind teilweise schon aus ihrem Winterquartieren zurück und beginnen mit der Besichtigung von Bruthöhlen. Bald werden die ausgesuchten Brutstätten den Weibchen gezeigt und bezogen.

 

Auch andere Vogelarten suchen ein Zuhause

Zum Beispiel für den Gartenrotschwanz, der in den kommenden Wochen aus seinem Überwinterungsgebiet in Zentralafrika zurückkehrt. Das Weibchen baut sein Nest ab Ende April in Baumhöhlen, Fels- und Mauerlöchern und Nistkästen. Viele Nistkästen sind zu diesem Zeitpunkt aber bereits von anderen Höhlenbrütern belegt. Wer jetzt noch Nistkästen aufhängt, hilft also nicht nur dem Gartenrotschwanz sondern auch den vielen anderen Zugvögeln die bald bei uns eintreffen.

Beim BUND können Bausätze für Nisthilfen oder fertig montierte Nisthilfen bezogen werden, zum Beispiel Starenkästen oder Nisthilfen mit Marderschutz (€ 25) oder einfache Nistkästen (€ 20), die gerne von den Vögeln angenommen werden. Bitte melden Sie sich bei Bedarf bei Jörg Herter (Tel. 07044 901133) oder per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Was macht unsere Nisthilfen so besonders?

  • Verwendung von Douglasienholz aus nachhaltigem Anbau.
  • Reines Naturprodukt weil Verzicht auf umweltschädliche Materialien wie Leimholz, Dachpappe oder Lacke.
  • Extreme Langlebigkeit und Haltbarkeit durch Verwendung von 24mm starkem Douglasienholz.
  • Konstruktion ist so einfach gewählt, dass der Nistkasten auch von Kindern ab 9 Jahren problemlos zusammengebaut werden kann.
  • Schnelle und einfache Reinigung durch schwenkbare Front, gesichert mit einem Sturmhaken.
  • Innenmaße der Bruthöhle und der Einfluglöcher (32mm) entsprechen den Vorgaben des BUND und namhafter Naturschutzorganisationen.

Durch das überstehende Dach beim einfachen Nistkaste ist ein überdurchschnittlicher Brut- und Aufzuchterfolg von Nistlingen zu erwarten. In Gebieten mit einem erhöhten Aufkommen von Prädatoren, d.h. Katzen, Marder, Krähen usw.) ist der Nistkasten mit Vorbau besonders geeignet, da er einen erhöhten Schutz gewährleistet.

 
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Amphibienwanderung hat begonnen!

Aufgrund der feuchten und milden Witterung hat inzwischen die Amphibienwanderung begonnen. Vor allem Kröten und Molche sind nun unterwegs, Frösche und Feuersalamander werden dann folgen.

Am Samstag, 10.03., haben wir daher noch eine Einweisung für die Amphibienschützer gemacht und uns vor Ort an den Neuen Wiesen getroffen. Die Sicherheit der Naturschützer steht dabei an erster Stelle, weil auch bei Nacht die Straßen überquert werden müssen. Gleichzeitig bitten wir die Autofahrer um Rücksichtnahme und Einhaltung der Geschwindigkeitsreduzierung.

Bei der Kontrolle der Auffangeimer am Krötenzaun konnten wir bereits die ersten Kröten und einen Molch finden.

Die Amphibienwanderung wird uns nun in den nächsten Wochen viel Arbeit, aber auch Freude machen, weil man den Erfolg des Einsatzes unmittelbar erleben kann. Wir hoffen, auch diese Jahr viele Hundert Amphibien sicher in ihre Laichgewässer bringen zu können.

Eine Bitte an die Hundebesitzer

Lassen Sie Ihre Hunde derzeit nicht in den Teich. Dort befindet sich jetzt der Krötenlaich. Nach ca. zwei Wochen schlüpfen daraus die Kaulquappen und nach ein paar weiteren Wochen ist die Entwicklung zum Frosch oder zu einer Kröte abgeschlossen.

Sobald das Baden für die Hunde wieder möglich ist, werden die Hinweisschilder entfernt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihre BUND Ortsgruppe Weissach

 
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