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BUND-Treffs

BUND-Treff Termine

Liebe Umweltfreundinnen und Umweltfreunde,

hier finden Sie die Termine unserer BUND Treffs im Jahr 2017. Alle Mitglieder und Förderer der BUND Ortsgruppe Weissach und Flacht, aber auch alle Bürgerinnen und Bürger, die am Umwelt- und Naturschutz interessiert sind und sich einbringen wollen, sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

Unser vorläufiges Jahresprogramm 2017 können Sie jetzt hier abrufen.

Der Vorstand

 
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Greenwashing im Label-Dschungel

Da blickt doch kein Mensch mehr durch. Viele Lebensmittel und Kleidungsstücke schmücken sich mittlerweile mit einem (Zusatz-)Label. Entweder es wird biologische Produktion, fairer Handel, soziale Arbeitsbedingungen oder alles zusammen versprochen. Nicht nur Normalverbraucher sind beim Durchblick im Label-Dschungel zunehmend überfordert. Denn nicht selten mischen sich unter die weißen Schafe alle Schattierungen bis Schwarz. Viele Firmen fahren auf bekannten und glaubwürdigen Labels wie beispielsweise von Demeter, Bioland, Gepa oder Frear Wear Foundation gerne Trittbrett. Im Fachjargon wird das auch Greenwashing genannt.

Licht ins Dunkel bringt die Christliche Initiative Romero e.V. Seit Jahren weltweit im Einsatz für sozial und ökologisch gerechte Ressourcennutzung und Arbeitsbedingungen, untersuchten sie viele gängige Labels auf Glaubwürdigkeit, soziales und ökologisches Engagement. Mit einer Ampelbewertung fassten sie die Ergebnisse im Miniformat für den Geldbeutel zusammen. Verbraucher sehen so beim Einkauf schnell, ob ein Label vertrauens- oder eher unglaubwürdig ist.

Hier der Label-Check

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Regionalverband Stuttgart schickt Ihnen den Label-Check samt Kurzinfo gerne zu. E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Stichwort „Label-Check“ oder Anruf unter 0711 / 61970-41 genügt.

 

 
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Negativrekorde in der Ölindustrie

 

1 Das Aroma der Endlichkeit

In 2017 meldet die Erdölbranche mehrere historische Tiefstände. Negativrekorde gibt es bei den Reserven, Neufunden und Investitionen.

von Manfred Kriener

BERLIN taz Es sind Krisensignale, die auch Nichtexperten verstehen. Der Weltölmarkt meldet in diesem Frühsommer mehrere „historische“ Tiefststände, die allesamt die Endlichkeit des Geschäfts heraufbeschwören. Bevor die Internationale Energieagentur IEA diesen Freitag den „Welt-Investment­report 2017“ vorstellen wird, warnte vor wenigen Tagen die US-Energiebehörde EIA, dass die von 67 großen Ölgesellschaften erhobenen Ölreserven im zweiten Jahr nacheinander zurückgegangen seien.

Ein einmaliger Vorgang. Bisher war es den großen Konzernen immer gelungen, eine heile Welt und ein leichtes Reservenplus vorzuzeigen, meist mithilfe einiger Luftbuchungen, bei denen kaum realisierbare Explorationsprojekte die Bilanz verschönerten.

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Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist 2017, ein Jahr das mit einem Eklat für Bienen begonnen hat: Imker*innen beklagen einen Verlust an Bienenvölkern von 50 Prozent. Und Wildbienen verschwinden noch dramatischer. Es ist aber auch das Jahr der Bundestagswahl - im Herbst kann es mit einer neuen Chance für die Bienen die Wende bringen, die wir dringend benötigen.

Dazu muss der Bienenaktionsplan, den der BUND gemeinsam mit der Aurelia-Stifung erarbeitet hat, in den Koalitionsvertrag aufgenommen und in der kommenden Legislaturperiode umgesetzt werden. Unter anderem sieht der Aktionsplan vor, Bienen gefährdende Pestizide wie Glyphosat un Neonikotinoide endlich aus Feld und Garten zu verbannen.

Helfen Sie unseren Bestäubern! Appellieren Sie jetzt an die Parteivorsitzenden, das Bienensterben zu stoppen.

Deutschland muss ein Ort für Bienen bleiben: A Place to Bee - auch für uns Menschen.

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an dieser Aktion.

Ihr BUND Ortsverband Weissach

 
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