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Einladung zum BUND Jahresausflug in den Nationalpark Schwarzwald

Gemeinsam mit dem BUND Leonberg fahren wir mit dem Bus zum Nationalparkzentrum Ruhestein. Die wilden Schönheiten des Schwarzwalds, den Zauber unberührter Natur, Inseln voller Ruhe fernab der Alltags-Hektik – all das lernen wir bei einer geführten, ca. 2-stündigen Wanderung kennen. Nach einer kleinen Mittagspause erhalten wir einen exklusiven Vortrag über den Nationalpark Schwarzwald und besuchen noch eine kleine Dauerausstellung die die besonders schützenswerten Arten im nördlichen Schwarzwald zeigt.

Wann: Sonntag, 16. Juli 2017

Abfahrt: ca. 8.30 Uhr in der Flachter Ortsmitte, Rückkehr: ca. 17 Uhr

Kostenbeteiligung: Je nach Teilnehmerzahl muss evtl. ein kleiner Kostenbeitrag (max. 15 €) für den Bus geleistet werden. Kinder und Schüler fahren selbstverständlich kostenlos mit. Wie immer wenn´s zum Wandern geht: An angepasst Kleidung und Schuhe, Vesper und Getränke denken.

Ab sofort können sich alle Mitglieder und Freunde*innen des BUND verbindlich anmelden bei Jörg Herter (Tel. 07044-901133) oder per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Gerne können Sie auch Ihre Freunde, Bekannte und Verwandte zum Ausflug mitbringen. Auch Sie sind herzlich eingeladen.

Informationen zum Nationalpark Schwarzwald gibt es unter: http://www.schwarzwald-nationalpark.de/

 

 
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BUND-Treffs

BUND-Treff Termine

Liebe Umweltfreundinnen und Umweltfreunde,

hier finden Sie die Termine unserer BUND Treffs im Jahr 2017. Alle Mitglieder und Förderer der BUND Ortsgruppe Weissach und Flacht, aber auch alle Bürgerinnen und Bürger, die am Umwelt- und Naturschutz interessiert sind und sich einbringen wollen, sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

Unser vorläufiges Jahresprogramm 2017 können Sie jetzt hier abrufen.

Der Vorstand

 
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Mutter Natur, Ozeane, Böden

Das Bundesumweltministerium hat eine Reihe von Kurzfilmen mit eindringlichen Botschaften veröffentlicht, wunderbar besprochen u.a. von Hannelore Elsner und Hannes Jaenicke. Absolut sehenswert.

Die Natur braucht den Menschen nicht, der Mensch braucht die Natur. „So einfach ist das“, erklärt der Ozean. "Mehr gibt es dazu nicht zu sagen."

Film über die Natur

Film über die Böden

Film über die Ozeane

 
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Unser Kampf gegen Glyphosat geht weiter

Liebe Naturfreunde*innen, liebe BUND-Aktive,

Im Sommer 2016 konnte die Wiederzulassung des Pflanzengifts Glyphosat zunächst verhindert und die EU-Kommission gezwungen werden, die Entscheidung um 18 Monate zu verschieben. Um Glyphosat endgültig einen Riegel vorzuschieben, haben der BUND zusammen mit knapp 40 europäischen Umwelt-, Naturschutz- und Gesundheitsorganisationen eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat ins Leben gerufen.

Ziel der EBI ist ein Verbot von Glyphosat und der Schutz der Menschen und der Umwelt vor toxischen Pestiziden. Konkret heißt das: Mit der EBI "Stop Glyphosat" soll der Europäischen Kommission nahegelegt werden, den Mitgliedsstaaten ein Verbot von Glyphosat vorzuschlagen, sowie das Verfahren für die Genehmigung von Pestiziden zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele für den Einsatz von Pestiziden festzulegen.


Die EBI hat ihre eigenen Gesetze

Dafür benötigt eine Europäische Bürgerinitiative mindestens eine Million Unterschriften, damit die EU-Kommission verpflichtet ist, sich den Forderungen in einem formalen Verfahren zu stellen. Anders als bei einer BUND-Petition oder -Protestaktion muss sich eine EBI an die strengen Vorgaben der EU-Kommission halten und etwas mehr Informationen abfragen. Das EBI-Formular ist hierfür zweistufig und es ist wichtig, dass Sie beide Seiten ausfüllen und absenden. Erst dann zählt Ihre Stimme gegen Glyphosat! Selbstverständlich werden Ihre Daten dabei über eine sichere Verbindung übermittelt.

Unterschreiben Sie jetzt die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat

um dieses Pflanzengift endgültig aus Europa zu verbannen. Allein in Deutschland werden jährlich rund 6.000 Tonnen davon ausgebracht. Das Mittel ist allgegenwärtig: Es ist in Nahrungsmitteln wie Brot und Bier genauso zu finden wie in unserem Körper und in der Umwelt. Dabei ist das Ackergift alles andere als unbedenklich. Glyphosat gilt als wahrscheinlich krebserregend und erbgutverändernd und trägt wesentlich zum Rückgang der Artenvielfalt bei.

 
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