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Liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde,

am *Donnerstag, den 23. November 2017* hält der NABU-Experte Rudi Apel
einen Vortrag zum Thema "Schwalbenfreundliches Haus".

Ort ist das Kurfiss-Haus in Leonberg-Höfingen, Pforzheimer Str. 5.

Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Schwalben sind seit jeher beliebt. Sie gelten als Glücksboten und ihre Rückkehr kündigt den Sommer an. Leider haben sie es dieser Tage bei uns nicht leicht. Es immer schwieriger für sie, geeignete Nistmöglichkeiten, Material für ihren Nestbau oder Nahrung zu finden. Der NABU hat deshalb die Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ ins Leben gerufen. Dabei sollen Hausbesitzer/-innen, die Schwalben an ihren Häusern nisten lassen, mit einer Auszeichnung belohnt werden.
Der NABU-Experte für Schwalbenschutz Rudi Apel wird in dem Vortrag über die Lebensweise der Schwalben berichten und Möglichkeiten aufzeigen, wie man ihnen helfen kann.

 

 
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Regionalmarkt Heckengäu ein großer Erfolg!

Das 10-jährige Jubiläum des Regionalmarkt Heckengäu verbunden mit dem 30-jährigen BUND Jubiläum war ein großer Erfolg: Gutes Wetter, viele interessierte Besucher/-innen, ein tolles Angebot an regionalen Produkten und Leckereien und viele anregende Gespräche haben zu einem großartigen Regionalmarkttag beigetragen.
Unsere BUND Angebote fanden ebenfalls ein großes Interesse. Alle Waffeln wurden verkauft, der Getränkestand war bestens besucht und der große Renner war natürlich die Holzwerkstatt für die Kinder.
Die herbstliche Naturskulptur entstand unter der Anleitung von Eleonore Schick auf über 3 m Höhe und wurde anschließend ins Rathaus gefahren, wo sie in den kommenden Wochen bewundert werden kann.


Herzlichen Dank an die vielen interessierten  Besucher/-innen.


Herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer/-innen der BUND Ortsgruppe!

 

 
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Rote Liste für Lebensräume: Wiesen und Weiden sind in Gefahr

Das Bundesamt für Naturschutz zeigt sich besorgt um Wiesen und Weiden: Knapp zwei Drittel der Lebensraum-Formen in Deutschland sind gefährdet. Schuld daran ist offenbar die intensive Landwirtschaft.

Wiesen und Weiden in Deutschland sind zunehmend bedroht. Das geht aus Informationen des Bundesamts für Naturschutz (BfN) hervor, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) vorstellte. Demnach besteht für knapp zwei Drittel der 863 in Deutschland vorkommenden Lebensraum-Arten eine "angespannte Gefährdungslage", verursacht unter anderem durch intensive Landwirtschaft.

"Dass rund zwei Drittel der hierzulande vorkommenden Lebensraum-Arten gefährdet sind, geht vor allem aufs Konto der intensiven Landwirtschaft und ist Ergebnis einer verfehlten Agrarpolitik", sagte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, in einer Reaktion. Der Umbau Deutschlands zur "Fleischfabrik" sei in den vergangenen Jahren leider stark vorangetrieben worden. "Der Verlust von Insekten- und Vogelarten sowie vieler seltener Pflanzen wird sich fortsetzen, wenn die nächste Bundesregierung nicht endlich die Agrarwende angeht."

Auch Diana Pretzell, Leiterin Naturschutz in Deutschland bei der Umweltstiftung WWF, übte Kritik: "Die ständige Intensivierung der Landwirtschaft ist ein echter Biotop-Killer", sagte sie. "Weiden, Wiesen und Äcker verändern sich dramatisch, werden von überdüngten, gleichförmigen Monokulturen verdrängt." Die klassischen Wald- und Wiesenvögel, Schmetterlinge und Feldhamster verschwänden gemeinsam mit ihren Lebensräumen. "Es droht eine stumme, monotone Kulturlandschaft."

Für die Küsten-Biotope sieht es besser aus

Besonders deutlich verschlechtert hat sich die Lage den BfN-Daten nach beim Grünland, aber auch Streuobstwiesen stehen vermehrt unter Druck. Positive Entwicklungen gab es dagegen bei Küsten-Biotopen sowie an vielen Flüssen und Bächen, die zum Beispiel von Renaturierungsprojekten und besseren Kläranlagen profitieren. Für Grundwasser gilt das aufgrund der hohen Stickstoffbelastung durch Dünger nicht, auch viele stehende Gewässer sind weiterhin belastet. "Viele Seen und Flüsse sind durch den hohen Nitratgehalt und durch Pestizide belastet und damit weit entfernt von einem guten Zustand", sagte der BUND-Vorsitzende Weiger. "Für die schlechte Qualität vieler Gewässer sind die Intensivtierhaltung und eine auf Gewinnmaximierung bedachte Agrarindustrie verantwortlich."

Die neue Rote Liste gefährdeter Biotop-Typen dient als Handbuch für Naturschutz-Pläne in Deutschland. Die neue Liste aktualisiert die Fassung von 2006. Es gibt viele verschiedene Lebensraum-Arten in Deutschland, etwa 46 Typen fließende Gewässer und 20 Typen von Äckern und Ackerbrachen.

Quelle: n-tv.de

 

 
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Die Geschichte vom Ende der Gentechnik

Millionen Tonnen von „Roundup“ des Konzerns Monsanto werden Jahr für Jahr weltweit auf die Felder ausgebracht. Diese Waffe wird jedoch stumpf, denn die Natur bildet resistente (Un)Kräuter gegen den Wirkstoff Glyphosat, die sich stark vermehren und die Nutzpflanzen überwuchern. Dieser Form der Landwirtschaft setzt der überaus spannend erzählte und vielschichtige Dokumentarfilm „Code of Survival“ drei nachhaltige Projekte entgegen. Her

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Mutter Natur, Ozeane, Böden

Das Bundesumweltministerium hat eine Reihe von Kurzfilmen mit eindringlichen Botschaften veröffentlicht, wunderbar besprochen u.a. von Hannelore Elsner und Hannes Jaenicke. Absolut sehenswert.

Die Natur braucht den Menschen nicht, der Mensch braucht die Natur. „So einfach ist das“, erklärt der Ozean. "Mehr gibt es dazu nicht zu sagen."

Film über die Natur

Film über die Böden

Film über die Ozeane

 
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