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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

wir sind viele und werden immer mehr! Eine brandaktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des BUND zeigt: Deutschland will endlich raus aus der Massentierhaltung!

Rund 73 Prozent der befragten Bürger*innen fordert strengere gesetzliche Vorschriften für die artgerechte Haltung von Tieren. 85 Prozent verlangen, dass Reserveantibiotika in der Nutztierhaltung verboten werden. Und rund 82 Prozent aller Befragten wollen eine gesetzlich vorgeschriebene Haltungskennzeichnung für alle tierischen Lebensmittel. Damit könnten wir im Supermarkt endlich auf einen Blick erkennen, wie das Schwein oder das Huhn mal gelebt hat.

Ganz klar: Es ist Zeit, dass die Politiker uns zuhören und einen echten Umbau der Tierhaltung in Deutschland vorantreiben.

Helfen Sie uns, den Druck auf die Politik zu erhöhen?

Dann schicken Sie jetzt ein Protestmail ab und fordern Sie die Parteien auf, sich für eine grundlegenden Umbau der Tierhaltung einzusetzen.

 
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Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist 2017, ein Jahr das mit einem Eklat für Bienen begonnen hat: Imker*innen beklagen einen Verlust an Bienenvölkern von 50 Prozent. Und Wildbienen verschwinden noch dramatischer. Es ist aber auch das Jahr der Bundestagswahl - im Herbst kann es mit einer neuen Chance für die Bienen die Wende bringen, die wir dringend benötigen.

Dazu muss der Bienenaktionsplan, den der BUND gemeinsam mit der Aurelia-Stifung erarbeitet hat, in den Koalitionsvertrag aufgenommen und in der kommenden Legislaturperiode umgesetzt werden. Unter anderem sieht der Aktionsplan vor, Bienen gefährdende Pestizide wie Glyphosat un Neonikotinoide endlich aus Feld und Garten zu verbannen.

Helfen Sie unseren Bestäubern! Appellieren Sie jetzt an die Parteivorsitzenden, das Bienensterben zu stoppen.

Deutschland muss ein Ort für Bienen bleiben: A Place to Bee - auch für uns Menschen.

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an dieser Aktion.

Ihr BUND Ortsverband Weissach

 
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Liebe Freunde*innen einer umweltgerechten Mobilität,

traditionell jährt sich im Mai die Radsternfahrt Baden-Württemberg, genauer gesagt am Sonntag 21.Mai. Dabei starten aus allen Richtungen der Region Stuttgart Fahrradkarawanen, um sich dann zur Mittagszeit im Zentrum Stuttgart zu vereinen. Gemeinsam setzen wir damit zu Tausenden ein Zeichen für umweltgerechte Mobilität. Die Strecken verlaufen auf Hauptverkehrsstraßen. Sie werden von der Polizei abgesperrt bzw. gesichert. Das gemütliche Tempo ermöglicht auch Ungeübten bzw. Kindern das Mitradeln. Wem es doch zu viel wird, kann entlang der Strecken immer wieder auf den ÖPNV umsteigen.

Geplante Ankunft aller Radler*innen ist um ca. 12:45 Uhr am Stuttgarter Hauptbahnhof. Anschließend geht es gemeinsam auf die Cityrunde (7 km) im großen Innenstadtring. Endpunkt ist der Stuttgarter Schloßplatz, auf dem eine kleine Kundgebung stattfindet mit Verkehrsminister Hermann und vielen Bürgermeistern und Vertretern von Kommunen der umliegenden Städte.

Routen, Details und Abfahrtszeiten entnehmt ihr bitte der nachfolgenden Grafik, dem Anhang oder unter https://www.adfc-bw.de/radsternfahrt-bw/

Weiter Infos: hier klicken.

 
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13. Mai Europaweiter Aktionstag gegen Glyphosat

2017 steht in der EU eine wichtige Entscheidung an: Ob das Pestizid Glyphosat für weitere 10 bis 15 Jahre zugelassen wird. Wir fordern: Keine Wiederzulassung für Glyphosat und transparentere Zulassungsverfahren für Pestizide in der EU!

Für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen Glyphosat müssen europaweit bis Ende Juli mindestens eine Millionen Unterschriften gesammelt werden. Aktuell sind es 695.100 Unterschriften. Dies bedeutet, dass noch weitere ca. 300.000 gesammelt werden müssen. Deshalb findet am 13. Mai ein Aktionstag gegen Glyphosat statt an dem wir uns gemeinsam mit dem Greenteam Schwabenpower (http://greenteam-schwabenpower.weebly.com/) beteiligen wollen.

Dazu brauchen wir Helferinnen und Helfer, die am Samstag den 13. Mai für 1 bis 2 Stunden (von ca. 9 Uhr bis 17 Uhr)an einem Informationsstand in Weissach oder Flacht (genauer Standort wir noch bekannt gegeben) Unterschriften für die EBI sammeln.

Wer gerne dabei sein möchte meldet sich unter Tel. 07044-901133, 07044-909791 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). Bitte meldet euch zahlreich denn je mehr sich melden desto kürzer wird die Einsatzzeit.

Glyphosat und Krebs

Gekaufte Wissenschaft: Monsanto und andere Hersteller des Ackergifts Glyphosat haben die wissen­schaftlichen Be­le­ge für die Gesundheitsge­fahren durch das Pestizid seit Jahren vertuscht. Der BUND hat, gemeinsam mit der Europäischen Bür­ger­initiative (EBI) "Stop Glyphosat", dazu eine Studie unter dem Titel "Gekaufte Wis­sen­schaft" vorgelegt. Hier der Link zur Studie:

https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/glyphosat-und-krebs-gekaufte-wissenschaft/

Der Unkrautvernichter Glyphosat zerstört ganze Ökosysteme, ist wahrscheinlich krebserregend beim Menschen und findet sich als Rückstand in vielen Lebensmitteln. Hier ein paar sehenswerte youtube Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=Flnlbes8hQE

https://www.youtube.com/watch?v=YjU_RlIOBNs

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/europaeische-buergerinitiative-stop-glyphosat.html?activeTab=3

 
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Natur schützen - Porsche stoppen

Am Samstag, 1. April trafen sich die Aktiven der BUND Ortsgruppen Mönsheim und Weissach um gemeinsam das Banner „Natur schützen – Porsche stoppen“ an der L1177 (auf der Höhe kurz vor dem Porsche EZW) neu aufzustellen. Durch den tollen Einsatz aller Helfer*innen wurde in kürzester Zeit das Gerüst hergestellt. Nach einer zünftigen Mittagspause in der wunderschönen Natur wurde dann das neue Banner angebracht und das Gerüst in seine Position gebracht.

Was soll dieses Banner bewirken: Wir sind in großer Sorge um unsere Heimat, die wertvolle Natur und die Lebensqualität in unseren Ortschaften. Deshalb ist der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlage hier vor Ort eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben die wir wahrzunehmen haben.

Das neue Banner soll als sichtbares Zeichen den Protest vieler Menschen gegen den ungebremsten Flächenverbrauch des Porsche EZW von weiteren 14 ha zum Ausdruck bringen. Der Protest richtet sich gleichermaßen gegen die geplante Südanbindung und die damit einhergehenden negativen Folgen für unsere Umwelt und Verlust von Lebensraum.

 

 
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